Die Sommerhochschule für Informatikstudentinnen und IT-Fachfrauen gibt es auch wieder 2012. In diesem Jahr findet sie an der Albert Ludwig Universität/Technische Fakultät in Freiburg vom 31. Juli bis 4. August statt. Dozentinnen und Referentinnen sind herzlich aufgerufen, einen Beitrag einzureichen.
Anmeldeschluss für Eure Beiträge ist der 31.01.2012.
Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, fehlen noch für folgende Themen Kursangebote:
- Programmierung in Java, #, Web-Programmierung
- Mobile Applikationen
- Digitale Bildverarbeitung
- Test Driven Development
- 3D-Visualisierung mit Open GL 10
- Computergrafik /Digitale Bildbearbeitung
- Arbeitsmethoden
- Semantic Web, Web Services, Apache
- Graphen und Algorithmen
- Schreiben von Abschlussarbeiten
- Grundladenvorlesungen für Informatiker in Mathematik, Physik und Informatik
- Soft-Skills
Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch noch entgegengenommen.
Zeitraster für die Veranstaltungen:
- Halbwochenkurse (31.7.-2.8. oder 2.8.-4.8.) im Umfang von 16 SWS
- Tageskurse im Umfang von 6 oder 8 SWS
- Vorträge 45-60 Min.
Uns sonst?
Ende Februar setzt sich der Programmbeirat für die informatica feminale Baden-Württemberg zusammen, der über die Zulassung der eingereichten Vorschläge entscheiden wird. Für den Einsatz bei der informatica feminale Baden-Württemberg erhalten Dozentinnen und Referentinnen einen Lehrauftrag an der Hochschule Furtwangen im Umfang der SWS des Kurses oder Vortrags. Dozentinnen und Referentinnen erscheinen mit Kurzbiografie und Kursbeschreibung in der Programmbroschüre und auf der Website.
Formular für Eure Beiträge: http://www.scientifica.de/netzwerkfit/informaticafeminale/call-formular.html
Weitere Infos:
http://www.informatica-feminale-bw.de
netzwerk-fit(at)hochschule-furtwangen(punkt)de
Maria



Er heißt Evin Zaborney und hat sich 1986 das Knuddeln für alle ausgedacht, um daran zu erinnern, wie schön umarmen sein kann. Und knuddeln kann Jede und Jeder: Kinder ihre Eltern, Geschwister einander, Freunde ihre Freunde, Liebende selbstverständlich auch, und sogar Fremde. Die stehen dann in der Fußgängerzone und werben mit einem Schild um den Hals: „Free hugs“ – das ist doch mal herzerwärmend in dieser kalten Jahreszeit!
„Märchen? Scrum? Was soll das denn für’n Quatsch sein?“ dachte ich, als ich das Buch entdeckte. Bisher hatte ich zwar vom
Mit der Box zur Kreativität gelingt der Einstieg ins Thema leicht, was Neulinge freut. Darüber hinaus sind aber auch mächtige – und bewährte – Kreativitätsmethoden enthalten. Auf den Karten gibt es viele Anregungen für typische Aspekte der Kreativität: Unter anderem Perspektivenwechsel, Unmögliches oder Fehler zulassen (und damit auch neue Möglichkeiten). Die Karten decken dabei viele verschiedene Bereiche ab, es geht ums Wissen, ums Schätzen, ums Kombinieren – und sogar ums Kochen. Meine Lieblingskarte schlägt ein akustisches Memoryspiel vor, das würde ich gern mal ausprobieren.
Diese Box enthält als typische Übungsszenarien Rätsel, die meist in Form von Kriminalfällen daher kommen. Wer die „
Kleiner Tipp am Rande, aus dem Netz gefischt:




