Wer mal in einem meiner Kurse oder Workshops war, kennt die kleinen Tipps und Trick, die ich zwischendrin immer mal wieder einstreues – nicht nur den, dass Kaugummikauen das Mitdenken erleichtert…
Hier ist noch so ein Ding: Sowas wie meditatives Zeichnen. Einige von Euch werden es schon kennen. Oder jemanden, der’s kennt. Oft entsteht beim Telefonieren ein kleines Kunstwerk. Oder in Meetings. Oder in (langweiligen) Seminaren.
Zur Entspannung, also z. B. falls man unerwartet warten muss oder auch zu Hause, um den Arbeitstag abzuschließen und den Feierabend einzuläuten, kann man das Ganze etwas bewusster anehen. So kann man das ein oder andere Gedankengewitter beruhigen.
Wie geht’s?
Ein paar quadratische Grundrahmen aufs Papier malen, Größe nach Belieben, nur nicht allzu klein.
Je ein Quadrat mit ein paar Linien weiter unterteilen, z. B. mit einer geschwungenen Linie, einem stilisierten Buchstaben, Zacken oder was einem gerade so einfällt. In diesem Quadratfüllt man jetzt die entstandenen kleineren Felder mit unterschiedlichen Mustern. Ideen dafür findet Ihr unten. Eigene Ideen sind natürlich womöglich noch besser :-)
Wer mag, kann dabei auch mit Farben rumprobieren, wenn die Muster fertig sind. Und wer weiß, vielleicht kommt sogar – ganz zufällig – ein richtiges Kunstwerk dabei heraus. Im Vordergrund steht aber das Abschalten.
Wie viele Quadrate am Ende „ausgemustert“ sind, hängt von Eurer verfügbaren Zeit ab. Und von der Entspannung, die Ihr erreichen wollt.
Musterideen
Muster gibt es hier, aber auch anderswo, z. B. unter http://tanglepatterns.com/tag/zentangle oder http://kunstkramkiste.wordpress.com/tag/musterfundus.
Mein erster Versuch war gar nicht so schwierig, wie ich dachte – es lief geradezu automatisch. Nur habe ich gemerkt, dass es gut ist, einen leichtläufigen Stift zu benutzen. Sonst bekommt man am Ende verkrampfte Finger. Und ich muss mal meine Buntstifte rauskramen, denn ein bisschen Farbe könnte mein Quadrat von Quadraten noch vertragen:
Mehr Infos
www.zentangle.com
Buch „Freude mit Zentangle“
www.freudemitzentangle.de/produkt/freude-mit-zentangle%C2%AE-der-einsteigerkurs
Maria



Lernende findet man in Schulen, in Ausbildung, an der Hochschule und bei der Weiterbildung. Und überall sonst, wo man sich Neues aneignen muss. Die Annahme des Buches: Die Hauptaufgabe von Lehrenden ist es, den Lernprozess anzustoßen. Und nicht: Wissen in Köpfe eintrichtern.



Der schmale Band will Praxiswissen für Erstautoren vermitteln: Wie finde ich einen Verlag, wie einen Titel? Was muss ich in Sachen Marketing beachten?
Ein Hase sitzt am Baggersee und hat ’ne große Tüte, an der er genüßlich nuckelt. Kommt ein Biber vorbei und fragt: „Ey Hase, Du siehst ja total entspannt aus, kann ich auch was haben?“














Die Initiative soll Menschen für die Freude am Teilen begeistern und auf kleinere Projekte aufmerksam machen. Mehr lesen, bestellen etc. könnt Ihr unter




