Die Ausstellung im deutschen Museum in der Flugwerft Schleißheim in Oberschleißheim läuft noch bis zum 21. Mai 2017.
Mehr Infos:
www.deutsches-museum.de/flugwerft/ausstellungen/sonderausstellungen/weibliche-piloten
Maria
Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg
Die Ausstellung im deutschen Museum in der Flugwerft Schleißheim in Oberschleißheim läuft noch bis zum 21. Mai 2017.
Mehr Infos:
www.deutsches-museum.de/flugwerft/ausstellungen/sonderausstellungen/weibliche-piloten
Maria
Wann? 19. / 20. Jun. 2016
Wo? Frankfurt am Main
Der German Testing Day 2016 findet statt im Kap Europa (Messe Frankfurt). Der Event ist nicht nur die größte firmenunabhängig organisierte Konferenz zum Thema Softwarequalität. Die Idee aus der Schweiz ist von wem nach Deutschland geholt worden? Einer Frau. Allein deswegen steigt mein Interesse gerade…
Sie war nicht allein, wie sie gern weitergibt: Sie macht nämlich das Programm zusammen mit dem Conference Board, das sind dann insgesamt 13 Personen.
Der Schwerpunkt liegt auf dem Austausch von Erfahrungen. Also: Mehr über Best-Practices und Stolpersteine im Testmanagement bei anderen Unternehmen erfahren. Und sich von neuen Ansätzen und Cutting-Edge-Themen für den eigenen Alltag inspirieren lassen. Der German Testing Day richtet sich dabei an alle Personen, die in die Qualitätssicherung von Business-IT-Systemen sowie eingebetteten Systemen involviert sind.
Das Ticket für den Konferenztag gibt’s noch bis 28. April 2017 (etwas) günstiger.
Mehr Info:
www.germantestingday.info
Ganz treue Fans der Zeitung werden sich erinnern… letztes Jahr gab es schon mal die Ankündigung zum „GTD“. Umso erfreulicher ist doch, dass die Konferenz seitdem offensichtlich gut gedeiht :-) Ich sag nur – die Zeitung kennt die Trends!
Maria
Termin merken:
Der March for Science wird weltweit an vielen Orten am 22. Apr. 2017 stattfinden. Auch in vielen deutschen Städten. Beteiligt Euch zahlreich daran.
MehrInfos:
https://idw-online.de/de/news672994
Infos zum „March of Science“:
http://marchforscience.de
Maria
Aus meinem Posteingang…
Nun steht es auf der Webseite, das Programm: http://finut.net/finut2017.html
Außerdem ist die Anmeldefrist verlängert: 14. Mai 2017
Wann? 25. – 27. Mai 2017
Die Orgas freuen sich auf Euch und weitere Interessierte, die Ihr gern informiert und anregt zu kommen.
Maria
Zeit für Zuversicht… beim Praktikum endlich Praxisluft schnuppern. Und hier erfahrt Ihr, wo Ihr gut unterkommt:
Zeit für Zukunft… besonders für MINTies und besonders für Frauen
Maria
Vom 12.-14. Mai 2017 findet in Fulda das jährliche Fachgruppentreffen der Fachgruppe „Frauen und Informatik“ der Gesellschaft für Informatik statt.
Anmeldeschluss: 27. März 2017
Flyer: Faltblatt Einladung Fulda 2017
Mehr Infos:
www.frauen-informatik.de/joomla/veranstaltungen/fachgruppentagung-2017
Maria
Aus meinem Posteingang…
[…] heute möchte ich Sie über den Anmeldestart der Summer School „Wissenschaft kommunizieren“ in Mannheim informieren.
Lernen Sie mit erfahrenen Kommunikatoren die Grundlagen der Wissenschaftskommunikation kennen. Erfahren Sie von Wissenschaftsjournalisten die Anforderungen der Presse. Erweitern Sie Ihre Kenntnisse zu Wissenschaftskommunikation in den sozialen Medien
Die Summer School wird von Wissenschaft im Dialog in Kooperation mit der Universität Mannheim vom 28. bis 30. Juni 2017 auf dem Gelände der Universität Mannheim statfinden. Die Kosten für die Veranstaltung betragen 295,- EUR.
Zielgruppe sind Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (Studierende, Promovierende, Postdocs etc.) sowie Nachwuchskräfte im Bereich von Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.
Programmflyer: SummerSchool_Mannheim2017
Mehr Infos: www.wissenschaft-im-dialog.de
PS: Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft legt vom 24. Apr. bis 8. Okt. 2017 in 42 Städten an.

Maria
Aus meinem Posteingang…

Zusammen mit eco veranstaltet die iX wieder die Internet Security Days 2017 im Phantasialand in Brühl bei Köln.
Das Programm planen zwei Frauen (eine von eco und eine von der iX) und sier würden sich sehr wünschen, dass der Frauenanteil in diesem Jahr höher als im
letzten Jahr wird (leider letztes Jahr null weibliche Einreichungen).
Reicht also den CfP gern an alle Euch bekannten ITlerinnen mit Schwerpunkt IT-Sicherheit weiter. Es ist wirklich eine schöne Veranstaltung in nettem
Umfeld und die Organisatorinnen würden sich sehr über rege weibliche Beteiligung freuen :-)
Termin: 28. und 29. Sep. 2017
Bewerbungsfrist: 17. Apr. 2017
Veranstaltungsort: Phantasialand in Brühl bei Köln
Die Bewerbung sollte folgende Angaben enthalten:
Mehr Infos
https://isd.eco.de
Call: PDF ISD_CfP-2017
Maria
1977 – 2017:
40 Jahre Tagung Frauen in Naturwissenschaft und Technik – FiNuT
feministisch_4.40
Wann? 25. bis 27. Mai 2017 in Berlin
Die Jubiläumstagung möchten die Teilnehmerinnen und Orga-Frauen nutzen für Blicke in die Geschichte, die Beschäftigung mit aktuellen Themen, von der Genderforschung bis zu Themen aus N+T, die auf den Nägeln brennen, sowie Blicke in die Zukunft des FiNuT.
Für das anspruchsvolle Programm konnten zwei Kooperationspartner gewonnen werden. Zum einen das Deutsche Technikmuseum Berlin (DTMB), das durch inzwischen einen Archivschwerpunkt Frauen in Naturwissenschaft und Technik hat. Einzelne Schätze daraus werden auf der Tagung ausgestellt und genutzt.
Der zweite Partner ist das Zentrum für interdisziplinäre Frauen und Geschlechterforschung (ZIFG) der TU Berlin.
Do 25. Mai
Frauenkneipe Begine
Nachmittag: Mitfrauenversammlung von NUT e.V.
Abend: Einstimmen und Kennenlernen
Fr 26. Mai, 10 bis 18.30 h
Tagung im Deutschen Technikmuseum Berlin: Vortrags- und Diskussionstag
Programm 26.5. siehe Webseite des DTMB:
http://sdtb.de/technikmuseum/veranstaltungen/164/?month=5&year=2017
Sa 27. Mai, 9.30 bis 18 h
Deutsches Technikmuseum Berlin, Arbeitsgruppentag FiNuT
AGs zu verschiedenen Themen, wie:
40 Jahre feministische Naturwissenschaftsforschung aus der Sicht ihrer Akteur*innen
Abschließend eine Plenumsveranstaltung: Blick in die Geschlechterforschung in MINT
Und natürlich muss ein solches Jubiläum auch angemessen gefeiert werden. Dazu treffen sich alle für das Fest 40 Jahre FiNuT in der Frauenkneipe Begine mit Essen, Musik und Party. Genaue Infos werden mit der Anmeldebestätigung verschickt. Das ausführliche Programm findet sich demnächst auf der Webseite www.finut.net.
Fr ist gesponsert vom DTMB und somit kostenlos.
Sa Arbeitsgruppentag und Fest am Abend, (inkl. Essen, ohne Getränke), 60,- EUR oder ermäßigt 40,- EUR für Studentinnen, Arbeitslose …
Anmeldeschluss: 14. Apr. 2017
Anmeldungen unter www.finut.net.
Maria
Gesucht ist eine Vorreiterin aus dem MINT-Bereich, die durch ihr Wissen, ihre Ideen und ihr persönliches Engagement ihr Unternehmen stark nach vorne gebracht hat. Die Ausschreibung ist für alle Unternehmen aus dem In- und Ausland offen.
Bis zum 14. März 2017 könnt Ihr eine Vorreiterin aus dem MINT-Bereich für den Preis vorschlagen. Der Preis ist mit 5.000,- EUR dotiert.
Jetzt zum fünften Mal schreibt die Deutsche Messe diesen Karrierepreis aus.
Der Preis wird am 28. Apr. 2017 anlässlich des Karrierekongresses WoMenPower durch Bundesministerin Andrea Nahles verliehen.
Ausschreibung:
www.hannovermesse.de/de/rahmenprogramm/awards-wettbewerbe/engineer-powerwoman
Maria
Tipp für alle Informatica-Feminale– und Ingenieurinnenommeruni-Interessierte… der BPW in Bremen (Club der berufstätigen Frauen) lädt ein.
Veronika Oechtering, wissenschaftliche Leiterin des Kompetenzzentrums Frauen in Naturwissenschaft und Technik der Universität Bremen, wird berichten:
Jährlich im August ist die Universität Bremen der Treffpunkt für Studentinnen und Fachfrauen aus dem In- und Ausland. Sie besuchen die Sommeruniversitäten Informatica Feminale und Ingenieurinnen-Sommeruni, die mit einem breitgefächerten Kursprogramm zu Informatik und Ingenieurwissenschaften einladen. Veronika Oechtering ist Mitinitiatorin des Sommeruni-Konzepts und führt sie seit Anfang an durch. Im Vortrag blickt sie zurück auf Highlights aus zwei Jahrzehnten und freut sich auf Diskussionen über nachhaltige Wege zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in technischen Berufsfeldern.
Moderation: Nicole Rosenboom
Termin: 3. Mai 2017
Mehr Infos: www.bpw-bremen.de/documents/bpw_flyer_2017_1halbjahr_web_1482926352.pdf
Maria
Achtung, Wortspiel: „Hürden meistern auf dem _Sprint_ zur Höchstleistung!“
Das kann man in diesem Jahr in Hamburg machen, und damit das bei gutem Wetter geschehen kann, im Frühling:
11. und 12. Mai 2017
Es gibt wieder drei Tracks, dieses Jahr zu den Themen:
Diese Themen spielen in dynamischen Märkten, bei hoher Unsicherheiten und zunehmender Digitalisierung eine Rolle – nicht nur für IT-Organisationen, aber gerade da.
Die hochgradige Vernetzung von Softwaresystemen, die Komplexität von Geschäftsprozessen und die steigenden Erwartungen von Kunden flößen uns ITlern Respekt ein. Jetzt sind neue technologische, fachliche und organisatorische Ideen gefragt.
Auf der SEACON findet ein entscheidender Teil des Programms durch Interaktion zwischen allen Beteiligten statt; Sprecher*innen und Teilnehmer*innen, Expert*innen und Neulinge. Sei es Open Space, (längere) Pausenfachgespräche oder Diskussionsrunden in Workshops. Mit einer Pecha Kucha-Session ist wieder ein rasantes, informatives und zugleich unterhaltendes Format zu erleben, das Inhalte in 20×20 Sekunden (6’40) vorstellt.
Anmelden bis zum 7. Apr. 2017 sichert einen Rabatt auf das 2-Tage-Ticket und zusätzlich einen All-in-1-Filehub.
Mehr Infos:
www.sea-con.de/seacon2017.html
Maria

Es war wieder einmal soweit… die Sommerunis für dieses Jahr nehmen Gestalt an. Die Informatica Feminale und die Ingenieurinnen-Sommeruni werden im August 2017 laufen. Merkt Euch die Termine schon einmal vor.
Außer der üblichen Vorschlagssichtung und Kursauswahl stand am Wochenende ein besonderer Punkt auf dem Plan: Das 20-jährige Jubiläum der Informatica Feminale. Wow! So lange gibt es selten was, was Frauen fördert…. Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist!
Es wird auf jeden Fall 2 Partys geben (Samstag und Samstag), eine offizielle Veranstaltung mit Grußworten und einer angeleiteten spannenden und interessanten Variante des Networking und professionellen Austausches, außerdem öffentlichkeitswirksame Elemente. Wir haben schließlich viele Erfolge zu verzeichnen! Und – nein – das ist bei weitem nicht (nur) finanziell und karrieretechnisch gemeint :-)
Veranstaltungsvorschläge zu Themen wie Werkstoffe, Betriebssysteme, Infrastruktur, Programmierung, Web, Soft Skills, interdisziplinäre IT etc. waren erfreulicherweise zuhauf vorhanden. Wir konnten viele, viele PLUSse malen. Jetzt muss das engagierte Orgateam die vielen guten Einreichungen nur noch auf die mögliche Veranstaltungsanzahl zusammenkürzen.

… und hier sieht man, wie wir (hart) gearbeitet haben. Mit allen Tools, die uns zur Verfügung standen.
Aufruf an alle, die schon mal da waren:
Bitte sucht schon mal Bilder, Zitate, Unterlagen (als Scan) etc. heraus. Über die Mailingliste der Sommeruni-Orga bekommt Ihr demnächst die Info, wo Ihr das gesammelt abgeben könnt – per Email oder per Hochladen. Bringt auch gern alte Sachen (z. B. Sommeruni-T-Shirts) mit nach Bremen, wenn Ihr im August kommt.
Und grabt Eure Geschichten, Anekdoten, Absurditäten aus 20 Jahren Erfahrung mit und rund um die Sommerunis aus.
Denn wie gesagt, wir haben was zu feiern und wollen unsern Erfolg, unseren Spaß und unsere Expertise untereinander teilen und nach Belieben auch nach außen sichtbar machen.
Maria
Aus meinem Posteingang…
Für alle, die sich mit Software-Projekten rund um die Themen Civic Tech, Data Literacy und Datensicherheit beschäftigen, gibt es den Prototype Fund.
Bewerben können sich Entwickler*innen mit Wohnsitz in Deutschland, die ihre Idee innerhalb von sechs Monaten als Open-Source-Prototypen umsetzen wollen. Neuer Themenschwerpunkt: Tools für eine starke Zivilgesellschaft.
Projektförderung: 30.000,- EUR pro Projekt
Bewerbungsaufwand: 8 kurze Fragen zum Projekt beantworten
Mehr Infos:
www.prototypefund.de
@prototypefund
Falls Ihr Fragen habt, meldet Euch gern unter: bewerbung(bei)prototypefund.de
Maria
Aus meinem Posteingang…
Drei Zahlen können über Leben und Tod entscheiden: Am 11.2. ist europaweiter Notruftag.
„112“ ist die Ziffernfolge für die Notrufnummer überall in Europa.
In der DASA kann man am 11. Feb. 2017 Feuerwehrleute treffen, die mit den Besucherinnen und Besuchern den sinnvollen Notruf üben. Die Ausstellung der DASA zum Brandschutz zeigt, wie jede/r Einzelne die Arbeit der Helfer*innen unterstützen kann.
Die DASA stellt eine kleine Checkliste für den Notfall bereit.
Checkliste:
www.dasa-dortmund.de/fileadmin/user_upload/pdf/DA/eu-notruf.pdf
DASA: www.dasa-dortmund.de
Maria
Neues Jahr, neuer Spaß, neues Spiel… auch wieder an der Bremer Uni mit… (zeitung proudly presents):
Die Universität Bremen lädt alle Fachdozentinnen der Informatik, der Ingenieurwissenschaften und verwandter Fächer ein, Lehrangebote für die Sommerunis einzureichen. Die internationale Veranstaltung wird an der Uni Bremen veranstaltet, die Informatica Feminale ist im Fachbereich Mathematik und Informatik zu Hause.
Einreichungsschluss: 7. Feb. 2017
Wann? 7.-25. Aug. 2017
Wo? Universität Bremen
Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis können ihre Lehrvorschläge zu aktuellen oder grundlegenden Themen der Informatik oder den Ingenieurwissenschaften anmelden. Vorschläge aus dem gesamten Spektrum der Informatik, der Ingenieurwissenschaften und ihrer interdisziplinären Bezüge sind willkommen. Zugleich sind Dozentinnen mit Angeboten rund um Studium, Beruf und Karriere eingeladen, d. h. Veranstaltungen zur Stärkung der sozialen Kompetenzen von Studentinnen sind ebenfalls gefragt.
Im Studiengang Informatik der Universität Bremen ist die Informatica Feminale Teil des regulären Lehrangebots, so dass Lehraufträge an die Dozentinnen vergeben werden. Die Dozentinnen der IS können ebenfalls Lehraufträge erhalten.
Die Auswahl der Lehrveranstaltungen wird durch ein international zusammengesetztes Programmkomitee erfolgen. Auch Lehrangebote in englischer Sprache sind willkommen, Unterrichtssprachen sind Deutsch und / oder Englisch.
Die Informatica Feminale bietet jährlich kompakte Lehre zur Informatik für Studentinnen aller Hochschularten und für an Weiterbildung interessierte Frauen. Studieneinstieg, Verbleib im Studium, Berufsübergang und lebenslanges Lernen auf universitärem Niveau stehen dabei gleichermaßen im Blickfeld.
Die Ingenieurinnen-Sommeruni stellt eine offene, explorative Lehr- und Lernumgebung dar. Um ein vielfältiges Programm für unterschiedliche Studienphasen zu erzielen, werden Vorlesungen, Seminare und Workshops aus dem gesamten Spektrum der Fachgebiete gesucht. Zugleich sind Lehrangebote zu exemplarischen ingenieurwissenschaftlichen Anwendungsbereichen (z. B. aus Medizin oder Umweltschutz), zu Themen aus der beruflichen Praxis (wie Projektmanagement, Qualitätssicherung, Prozesssteuerung) sowie zu Themen aus Ingenieurwissenschaften und Gesellschaft (z. B. arbeitsmarktpolitische Aspekte) gewünscht.
Das Sommerstudium zielt zugleich auf die fachliche Vernetzung von Studentinnen und die berufsbegleitende Weiterbildung von Informatikerinnen und Ingenieurinnen auf universitärem Niveau.
Für interessierte Firmen sind während der Sommeruniversität vielfältige Sponsoringmöglichkeiten möglich. Während der beiden Sommeruniversitäten Informatica Feminale und Ingenieurinnen-Sommeruni können sich Firmen(vertreterinnen) mit Absolventinnen aus Informatik und Ingenieurwissenschaften austauschen.
Bitte macht auch interessierte Kolleginnen, Mitarbeiterinnen und Studentinnen auf diesen Call for Lectures aufmerksam.
Alle Infos unter
Seit Jahren bewährt…
9. internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften
www.ingenieurinnen-sommeruni.de
20. internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik
www.informatica-feminale.de
Maria
Aus meinem Posteingang…
Die Technikgeschichtliche Jahrestagung 2017, veranstaltet vom VDI-Ausschuss Technikgeschichte steht 2017 unter der Überschrift:
Technik dient Menschen auch dazu, die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit dorthin zu verschieben, was bisher unzugänglich war. Die Grenze (Frontier) markiert dabei nicht nur eine Übergangszone, in der die Beherrschbarkeit von Natur und Umwelt durch den Menschen an Grenzen stößt, sondern wo auch die Unterscheidung von Zivilisation und Wildnis angesiedelt ist. Technologische Grenzen sind und waren auch kulturelle Grenzen.
Frontierräume können definiert werden als Gebiete, die zwar einer menschlichen Nutzung zugeführt werden sollen, die sich aber auf Grund extremer naturräumlicher, physischer oder biologischer Bedingungen dem menschlichen Zugriff zumindest zeitweise entziehen. Zu diesen extremen Räumen zählen Polarregionen, Untertagewelten des Bergbaus, das Weltall, aber auch Tiefsee, Gebirge, Wüsten und so weiter.
Die Technik half und hilft auf vielfältige Weise mit bei der Kultivierung dieser Räume, sei es durch Strategien der Urbarmachung, der infrastrukturellen Erschließung oder durch die Bereitstellung von Habitaten, die es dem Menschen überhaupt erst ermöglichten sich in den Extremumwelten aufzuhalten (durch Raumschiffe, U-Boote, Flugzeuge usw.).
Themen der VDI-Tagung:
Am 2. und 3. März 2017 findet die Tagung in Bochum statt. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr, wegen Umbauten im Deutschen Bergbaumuseum, die technische Hochschule Georg Agricola.
Maria
Retrofit bedeutet, Software bzw. Produktionsanlagen so auszubauen, dass der Betrieb sichergestellt ist, und das bei Steigerung von Effizienz und Produktionsvolumen. Ein spannendes Thema, gerade weil es so langweilig klingt… Neu bauen kann schließlich (fast) jeder. Die große Kunst besteht darin, das Bestehende zukunftsfit zu machen.
Softwarewartung von geschäftsrelevanten oder gar geschäftskritischen Altsystemen erfordert nicht nur Kenntnisse im Softwareengineering. Darüber hinaus sind Talente in Archäologie, Detektivarbeit und Fürsorglichkeit gefragt.
In einem englischsprachigen Insights-Artikel nimmt der Autor seine Geschichten von der Landstraße zu Hand, die sich in seinen über 20 Jahren Praxis in der Logistik angesammelt haben. Er kennt Fälle von Geisterstadtsoftware und damit von Systemen, deren Entwickler allesamt verschwunden sind. Rate mal, was dann zu tun ist, wenn die Software nicht mehr so will…
Auf der Basis seiner Erfahrungen hat Thomas Ronzon ein Vorgehen entwickelt, um Software im Sinne von Retrofits zu verstehen und zu stabilisieren. Er erklärt, wie man Systeme verbessert ohne Unterbrechung des Tagesgeschäfts, das auf sie angewiesen ist.
Thomas Ronzon: „Software Retrofit in High-Availability Systems. When Uptime Matters“. Insights MARCH/APRIL 2016. IEEE SOFTWARE.
www.computer.org/csdl/mags/so/2016/02/mso2016020011.pdf
Wer das Thema lieber auf Deutsch kennenlernen möchte, kann zur OOP fahren, dort gibt es eine Session dazu (bald schon: 30.1.2017). Sessiondetails sind zu finden unter
www.oop-konferenz.de/oop2017/konferenz/konferenzprogramm/sessiondetails/action/detail/session/mo-3/title/die-7-schritte-zum-software-retrofit-hard-und-soft-skills-hand-in-hand.html
Maria
… steht in Saarbrücken.
Schnelles Internet im gesamten Schulgebäude, interaktive Whiteboards, Cloudservices und Virtual Reality – das gehört zum Alltag in einer Smart School.
Mitte November 2016 öffnete die erste Smart School Deutschlands. Die Gesamtschule Bellevue in Saarbrücken wird in den kommenden fünf Jahren mit einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur und passenden pädagogischen Konzepten und Weiterbildungsangeboten für Lehrer zum Pilotprojekt einer digitalen Schule entwickelt.
„Am Beispiel der Smart Schools zeigt sich, wie digitales Lernen funktionieren kann. Hier wird ein Stück Zukunft greifbar“, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka beim Besuch der Gemeinschaftsschule anlässlich des 10. Nationalen IT-Gipfels in Saarbücken. „Schülerinnen und Schüler lernen, digitale Technik zu verstehen und sie clever zu benutzen – das beste Rüstzeug, um in einer zunehmend digitalen Welt souverän den eigenen Lebensweg zu gestalten.“
Wanka betonte, dass es bei der Entwicklung der digitalen Schule auch um kluge Konzepte für Lehrkräfte gehe, „die ihre Schülerinnen und Schüler mit neuen Lernmitteln und -methoden fesseln und weiterbringen können“.
Welche Potenziale digitale Medien für das Lernen beinhalten, zeigte auf dem IT-Gipfel das digitale Lernlabor der Gesamtschule Bellevue. Neben interessanten Experimenten stand dabei vernetztes Lernen im Mittelpunkt. Schülerinnen und Schüler – vor Ort und live zugeschaltet aus der Smart School – berichteten Bundeskanzlerin Angela Merkel von ihren Erfahrungen in der Welt des digitalen Lernens.
Vorgestellt wurde in Saarbrücken auch das Konzept einer Schul-Cloud, mit der digitale Lehr- und Lernangebote schulübergreifend vorgehalten werden können.
Die Konzeptstudie soll im Jahr 2017 im Rahmen eines Pilotprojekts an Schulen aus dem Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e. V. (MINT-EC) in der Praxis erprobt werden.
Quelle:
www.deutschland.de/de/topic/wissen/bildung-lernen/die-erste-digitale-schule
Maria
Passwörter erneuern: Öfter!
Versionskontrolle benutzen: Immer!
Müll raustragen: Regelmäßig!
Maria