Von den PhD-Comics hab ich an unserm Lehrstuhl schon vor ein paar Jahren erfahren. Jetzt gibt es auch einen Film: „Piled Higher and Deeper – The PhD Movie“. Ein Film mit und über grad students und deren Herausforderungen zwischen Forschung, Lehre und Privatleben, mit viel Humor dargestellt.
Vorführtermin ist z. B. an der Uni Duisburg-Essen der 7. Dez. 2011, weitere Termine stehen auf der Website. Der Film (Länge: 107 Min) wird auf englisch auf dem Essener Campus gezeigt, Hörsaal S07 S00 D07. Filmstart ist um 20:00 Uhr, Einlass 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung via E-mail an team.promovierendenforum(bei)uni-due(punkt)de, gerne auch für Gruppen, wird aufgrund der begrenzten Raumkapazität gebeten.
Mehr Infos über den Film (u. a. den Trailer) gibt es unter http://www.phdcomics.com/comics.php?f=1433
Maria


Mal Dir Deinen eigenen Helden (oder eine Heldin), die Strichabenteuer erlebt: 
Grummelige Vogelfiecher flitschen… geht nicht nur auf’m Mobilphone, sondern auch bei Chrome: 
Das Buch richtet sich an alle, die ihre Argumentationsfähigkeit verbessern wollen, ob im Seminar, für eine Präsentation oder für Prüfungssituationen. Es erläutert die Funktionsweise wirksamer Argumentation und bringt Übungen und Tipps mit, um erfolgreicher zu argumentieren und zu diskutieren – bis hin zur Disputation. Es gefällt mir deswegen besonders, weil es sehr übersichtlich aufgebaut ist. Stöbern geht darin wunderbar. Dann noch den ein oder andern Tipp lesen, womöglich beherzigen und – wenn’s denn die Zeit erlaubt – Übungen ausprobieren. Schön auch, dass im Buch an Selbstkontemplation gedacht ist, die Argumentation, die in meinem Kopf vorkommt.
Hardware, Software, Web und andere Dinge rund um den Rechner in „Plain English“ – kurze Comicfilmchen, die mittels einfacher Sprache und einfacher Darstellung Fragen der „Straßeninformatik“ erklären: Computer Viruses, Secure Passwords, Secure Websites, Cloud Computing… auch für Kids geeignet.
Ein Glückstagebuch kann helfen, das Leben etwas „glücklicher“ zu sehen. Denn schreiben hilft. (Mach ich ja hier seit Jahren, und kann’s aus persönlicher Erfahrung bestätigen.) Der Verlag schreibt schon das Passende, deshalb hier ein Zitat: „Etwas bescheidener: Vor Ihnen liegt ein Glückstagebuch, das Sie verändern können. Es ist eine Einladung, Ihrem Glück auf die Schliche zu kommen – mit Hilfe von Übungen, Zitaten, Witzen und Anregungen für jeden Tag. Glück ist kein Schicksal, sondern die Summe unserer täglichen Gedanken und Handlungen, halten Sie also Ihre kleinen Glücksmomente fest. Denn Glück ist eine Frage der Übung, nur meistens üben wir das Falsche.“ Klingt etwas hochtrabend, doch der Kern ist getroffen.
Das Buch zum Tagebuch. Noch viel besser, weil mehr drin steht. Es gibt Ratschläge (wie Du klug Schokolade isst, bis Du genug gegessen hast – und wann das ist), Hintergrundinfos (Gesundheit, Spaß und Historisches), lehrreiche Geschichten (Pinguine!) und einen Autor, der sich selbst nicht zu ernst nimmt.
Das Buch ist als Tagebuch von Heinz aufgemacht. Dementsprechend kommen die einzelnen Kapitel als Tagebucheinträge daher. Sozusagen Timestamps der Computergeschichte. Das Buch hat keinen Erzählstrang, es erzählt jeweils eine Anekdote pro Jahr.

Im Labor von Professorin Multiversa habt ihr jedenfalls einen kleinen Avatar, mit dem ihr zuerst durch Spiele, Filme und Puzzles naturwissenschaftliche Grundkenntnisse erlangt, bevor ihr dann euer eigenes Multiverso-Raumschiff bauen könnt, mit dem es auf Entdeckungsreise durch unser Sonnensystem geht …
„Engineering Documentation Control Handbook – Configuration Management“ von Frank B. Watt, Noyes Publication, New York: 2000. (Inzwischen gibt es von dem Handbuch eine neue Edition.)
„ProjektManagement. Das Wissen für den Profi“ von Bruno Jenny, vdf-Hochschulverlag, Zürich: 2009.
Zur Gehaltsverhandlung wurde von Wiebke H. (Teilnehmerin) das Buch „Gehaltsverhandlungen für freche Frauen“ von Cornelia Topf (redline Wirtschaftsverlag 2005) empfohlen.
Von einigen Teilnehmerinnen, wurde das Problem geschildert, dass sie die Männersprache ihrer Kollegen nicht verstehen. Die Dozentinnen Doreen und Vera erklärten uns, dass diese Männersprache was mit dem Kampf um Status zu tun hat. Aus dem Teilnehmerinnenkreis kam dann der Ausruf: „Ja, wenn ich die Spielregeln kenne, dann habe ich auch Spaß einfach mitzumischen!“ Doreen und Vera empfohlen daraufhin auch das Buch „Spiele mit der Macht“ von Marion Knaths. Es soll sehr anschaulich beschrieben und leicht zu lesen sein.
Oliver Sacks ist ein weltbekannter Neurologe und ein Anhänger der romantischen Wissenschaften. So beschreibt er in zahlreichen Kurzgeschichten in diesem Buch mit viel Hingabe und auf eine liebevolle Art und Weise „seine“ Patienten und ihre neuropsychologischen Besonderheiten. Was uns als Naturwissenschaftlerin dabei vielleicht besonders zu fesseln vermag, ist die Frage, ob das menschliche Gehirn wirklich wie ein Computer funktioniert, oder ob in unser aller Köpfen nicht doch noch mehr vor sich geht?
Den Tipp zu diesem kleinen Büchlein habe ich in einer Bremer Veranstaltungszeitung entdeckt. Was soll ich sagen, es hat sich gelohnt – ich kannte bei Weitem noch nicht alles, was der Radio-Bremen-Reporter hier preisgibt. Den Weihnachtsladen im Schnoor kennen vielleicht einige von Euch schon. Und das Bremer 
Galileo Computing veröffentlicht mit der Neuerscheinung des Handbuchs zu Ubuntu GNU/Linux 11.04 „Natty Narwhal“ ein sogenanntes Openbook und stellt es allen den Ubuntu-Nutzerinnen kostenlos zur Verfügung – zum Onlinelesen und als Download (Link s. Menü, als Zip-Datei).