„Ja, das war meins. Insofern kann ich niemandem böse sein.“
Gerd Kusserow nahm es mit Humor, dass sein Handy klingelte – ausgerechnet
als er sagte, dass Ingenieurinnen und Informatikerinnen (Männer natürlich auch) derzeit „sehr, sehr gefragt“ seien.
Der Kanzler der Hochschule Furtwangen University schwänzte gern eine andere dienstliche Verpflichtung, um die Teilnehmerinnen und Dozentinnen der siebten baden-württembergischen Informatica Feminale zu begrüßen. Er schwärmte vom architektonisch gelungenen neuen Informatik-Bau, warb kurz für den Ferienort Furtwangen (Wandern und Wintersport!) und wies dann auf die zahlreichen informatiknahen Studiengänge seiner Hochschule hin.
Allerdings bestand das Publikum ja nicht unbedingt aus den richtigen Adressatinnen: „Sie sind ja schon alle in diesem Bereich.“
Friederike
Das Konzept ist voll aufgegangen: An der Universität Bremen hat sich der prozentuale Anteil der Frauen an den AnfängerInnen in der Informatik von etwa 15% im Jahr 1995 auf 31% im Wintersemester 2005 gesteigert. Insgesamt haben etwa 1100 Frauen an der informatica feminale teilgenommen, 320 verschiedene Dozentinnen boten Kurse an.
Im Anschluss an Veronikas Vortrag konnten wir uns nach Herzenslust satt essen am wie immer hervorragenden Buffet von thealit. Dieser Buffetservice ist einfach einsame Spitze!
Zum 11. Mal organisiert DIGITAL PRODUCTION als Magazin für Computeranimationen dieses Jahr den Animago-Award. Wie schon in den letzten Jahren, erwarte ich dort nur das Beste – und vielleicht ist ja Eine von Euch