Die Vorstellung dieser drei Spiele hab ich im Fernsehen entdeckt. Und da sie mir gefallen haben, gebe ich den Hinweis hier weiter…
Fruit Ninja
Ha! – He! – Uuuuuuuuuuuuuuuuuuu-ah!
Fruit Ninja ist eine Punktesammel-App und vor allem für Obstsalatfans ideal… Durch schnelle Gesten wie beim Karate zerschneidet der Spielermit seinem virtuellen Fingermesser Obst, das über den Bildschirm fliegt. Macht Spaß und ist hübsch bunt. Komplett kostenlos, für Android, iOS und andere Mobilgeräte.
http://fruitninja.com
Limbo

Limbo ist ganz anders und kann auf allen Plattformen gespielt werden (für zwei Euro auf Android). Das Besondere an diesem ein Rätsel-Jump’n‘Run ist die Atmosphäre. Ganz in Schwarz-Weiß wirkt es sehr reduziert. So kann man sich gut auf das Wesentliche konzentrieren.

Die Spielerin (oder der Spieler) macht sich als kleiner Junge auf die Suche nach seiner Schwester. Kleine Schubse bringen den Jungen vorwärts, z. B. auf ein Boot. Man muss im monochromen Limbo verschiedene Abenteuer bestehen und Rätsel lösen.
http://playdead.com/limbo
Hitman GO

Hitman GO ist ein abgespeckter Hitman fürs Mobilgerät, zum Preis von knapp fünf Euro. Aufgemacht ist diese Welt wie ein Spielfeld, das man von halb schräg oben betrachtet. Auf diesem Spielfeld schubst man seinen Helden Agent 47 herum. Man spielt diesen Profi, der üble Personen aufspüren muss. Die virtuelle Welt hier verändert sich auch dann, wenn man gerade nicht spielt. Also Obacht! Wie überall, muss man Herausforderungen meistern.
Hitman GO ist ein rundenbasiertes Strategiespiel mit interessanten Dioramen. Feinden ausweichen, ein „Ziel ausschalten“ oder gut bewachte Orte infiltrieren – darum geht es hier. Jeder Zug muss gut überlegt sein und alle bekannten Hitman-Elemente sind enthalten: Verkleidungen, Ablenkungen, Scharfschützengewehre und Agent 47s Silverballers. Also nichts für Friedensstifter oder Pazifisten.
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.squareenixmontreal.hitmango&hl=de
Wo ich drauf kam: http://www1.wdr.de/fernsehen/aks/rubriken/angeklickt/freeware-pc-smartphone-100.html
Maria




Okay, an der Gestaltung könnte man noch etwas machen, es wirkt etwas… ungeschickt. Aber die Tipps im Buch sind wirklich gut. Das Buch hilft, eigene Präsentationen anders zu gestalten als den durchschnittlichen und langweiligen Vortragsfolienmarathon. Das macht es von der Vorbereitung (schneller) bis zur Wirkung (länger). Es ist speziell auf Zielgruppen aus Forschung und Industrie, aus Natur- und Ingenieurwissenschaften zugschnitten, prima :)








Tja. Ich dachte, das ist ein Buch, das wieder mal nur billige Klischees wiederkäut und Männer-Frauen-Missverständnisse vermeintlich witzig durch den Kakao zieht. Falsch gedacht! Hier kann man wirklich etwas Handwerkszeug finden und etwas über Ursachen der Missverständnisse lernen!
„Botschaften in Bilder umsetzen“ – das vermittelt das Buch nach eigener Aussage. Der Fokus liegt dabei auf dem Präsentieren von Inhalten, u. a. gibt es fundierte Tipps für den Umgang mit PowerPoint. Sehr deutlich merkt man beim Vergleich von Medien (Beamerpräsentation vs. Flipchart) die Vorliebe der Autorin, was etwas unprofessionell erscheint. Auch übersetzt sie KISS falsch: „Keep it simple and stupid“. Die Definition, die ich kenne und die ich für treffend halte, lautet: „Keep it simple and short!“