Diesmal: pebcak
Kleiner pebcak-Fall… wenn ich mal wieder den Anhang an der Email vergessen habe…
Nur gut, dass jetzt Jahresendeundanfangswinterurlaub ist ;)
Maria
Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg
Diesmal: pebcak
Kleiner pebcak-Fall… wenn ich mal wieder den Anhang an der Email vergessen habe…
Nur gut, dass jetzt Jahresendeundanfangswinterurlaub ist ;)
Maria
Schattenmonster
Ein schön schräges Buch, liebevoll gestaltet. Und eine Taschenlampe ist gleich mit dabei, sozusagen Plug’n’Play. Öffnet man das Buch, sieht man erst mal gar keine Monster, sondern nur Möbel. Wohnzimmer, Küche, Bad, … Man kann förmlich durch die unterschiedlichen Zimmer gehen und sie erkunden, denn beim Blättern stellen sich die Möbel auf. Strahlt man die Zimmer dann mit der Taschenlampe an, tauchen Monster auf. Und wenn die Hand etwas zittert (ist ja schließlich gruselig), dann bewegen sie sich sogar, werden größer und kleiner!
Am Ende erfährt man noch, wer einem begegnet ist. Das Wohnzimmermonster heißt Theo, der immer laut heult. Am Ende geht die Monstersuche weiter. Im eigenen Kinderzimmer, im Flur. Da müssen die Kids nur warten, bis es draußen dunkel ist und dann drin das Licht löschen. In ihren Zimmern verstecken sich nämlich auch Monster.
Ich hab das mal mit echten Kids ausprobiert, und nicht nur die Kleinen, auch die 17-jährigen fanden das Buch cool.
Fazit: Für Kids und für Optik- und Illusionsfans
Felicitas Horstschäfer und Johannes Vogt : „Schattenmonster. Such-Pop-Up-Buch“. Beltz 2014. 19,95- EUR. ISBN 978-3-407-79583-0.
Maria
Am 18. Januar ist „Pu-der-Bär“-Tag. Wer ihn nicht kennt: Pu ist ein Bär von sehr geringem Verstand. Und die Figur in einem Kinderbuch von Alexander Alan Milne. Das Datum ist der Geburtstag des Autors, der 1882 auf die Welt kam.
Da Pu sehr, sehr gerne isst, und am liebsten Honig, schlage ich vor: Nimm ein Honigplätzchen (oder zwei oder drei), trink dazu (englischen) Tee oder Kakao und sinniere darüber, wie schön doch ein Bärenleben mit all den Freunden aus dem 100-Morgen-Wald sein könnte. Um Dich dann zu freuen, dass die Tage wieder länger werden.
Und um so den „Pu-der-Bär“-Tag angemessen zu begehen :)
Maria
Auf www.wie-alt-werde-ich.de kann man anhand von ein paar Parametern mal grob einordnen, wie die eigene Lebenserwartung so aussieht. Ist natürlich keine verlässliche Nummer, aber auch nicht reine Wahrsagerei.
Ich bin zufrieden, ich werde demnach mit 50-%iger Wahrscheinlichkeit 82,2 Jahre alt, das reicht mir :-)
Maria
Aus meinem Posteingang…
INVENT a CHIP ist eine bundesweite Initiative von VDE und BMBF, bei der Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Mikrochip entwerfen können. Wissenschaftlich betreut wird der Wettbewerb an der Leibniz-Uni in Hannover. Email, Mobilfunk und Multimedia wären ebenso wie moderne Medizin-, Automobil- oder Umwelttechnik ohne leistungsfähige Mikrochips nicht möglich. Mitmachen können Jahrgangsstufen 8-13. Sie müssen 20 Fragen aus der Welt der Mikrochips beantworten und können sich mit ihrer eigenen Chipidee bewerben.
Zeitplan
Nächste Runde: Feb 2015
Mehr zum Zeitplan unter
www.invent-a-chip.de/invent-a-chip/Zeitplan/Seiten/default_0.aspx.
Beispiele, Kenntnisse und Hilfe für die Ideensuche
Kontakte einheitlich speichern, die Heizungssteuerung optimieren oder ein Farbsystem für Blinde entwickeln? Sollen Waren sicher transportiert werden? Das gab es alles schon. Was fällt den Kids in der nächsten Runde Spannendes ein?
Wenn die Kids noch keine Idee haben, sich aber für die Mikro- und Nanotechnologie interessieren: Für die Beantwortung der Fragen bekommen sie ein Zertifikat – z. B. für die Bewerbungsmappe – und vor allen Dingen ganz viele Kenntnisse über Mikrochips, die uns schon längst im Alltag auf Schritt und Tritt begleiten. Auf die Schulen mit der höchsten Anzahl zurückgesendeter Fragebögen warten Geldpreise für Laboreinrichtungen oder Schülerpartys.
Wie kommen die Kids dann auf eine Idee? Zu kompliziert? Nur etwas für Überflieger? Nein, denn sie bekommen von den Veranstaltern alle notwendigen Infos in einem Workshop an der Universität in Hannover. Und auch danach können sie sich mit ihren Betreuern austauschen. Zuhause brauchen sie nur einen PC mit Internetanschluss und Spaß an der Umsetzung in den folgenden viereinhalb Monaten. Die Idee für den Mikrochip müssen sie nach dem wissenschaftlichen Input allerdings schon selbst haben…
Quelle:
www.invent-a-chip.de/invent-a-chip/Der%20Wettbewerb/Seiten/Was%20ist%20Invent%20a%20Chip.aspx
Maria
Wer mal in einem meiner Kurse oder Workshops war, kennt die kleinen Tipps und Trick, die ich zwischendrin immer mal wieder einstreues – nicht nur den, dass Kaugummikauen das Mitdenken erleichtert…
Hier ist noch so ein Ding: Sowas wie meditatives Zeichnen. Einige von Euch werden es schon kennen. Oder jemanden, der’s kennt. Oft entsteht beim Telefonieren ein kleines Kunstwerk. Oder in Meetings. Oder in (langweiligen) Seminaren.
Zur Entspannung, also z. B. falls man unerwartet warten muss oder auch zu Hause, um den Arbeitstag abzuschließen und den Feierabend einzuläuten, kann man das Ganze etwas bewusster anehen. So kann man das ein oder andere Gedankengewitter beruhigen.
Wie geht’s?
Ein paar quadratische Grundrahmen aufs Papier malen, Größe nach Belieben, nur nicht allzu klein.
Je ein Quadrat mit ein paar Linien weiter unterteilen, z. B. mit einer geschwungenen Linie, einem stilisierten Buchstaben, Zacken oder was einem gerade so einfällt. In diesem Quadratfüllt man jetzt die entstandenen kleineren Felder mit unterschiedlichen Mustern. Ideen dafür findet Ihr unten. Eigene Ideen sind natürlich womöglich noch besser :-)
Wer mag, kann dabei auch mit Farben rumprobieren, wenn die Muster fertig sind. Und wer weiß, vielleicht kommt sogar – ganz zufällig – ein richtiges Kunstwerk dabei heraus. Im Vordergrund steht aber das Abschalten.
Wie viele Quadrate am Ende „ausgemustert“ sind, hängt von Eurer verfügbaren Zeit ab. Und von der Entspannung, die Ihr erreichen wollt.
Musterideen
Muster gibt es hier, aber auch anderswo, z. B. unter http://tanglepatterns.com/tag/zentangle oder http://kunstkramkiste.wordpress.com/tag/musterfundus.
Mein erster Versuch war gar nicht so schwierig, wie ich dachte – es lief geradezu automatisch. Nur habe ich gemerkt, dass es gut ist, einen leichtläufigen Stift zu benutzen. Sonst bekommt man am Ende verkrampfte Finger. Und ich muss mal meine Buntstifte rauskramen, denn ein bisschen Farbe könnte mein Quadrat von Quadraten noch vertragen:
Mehr Infos
www.zentangle.com
Buch „Freude mit Zentangle“
www.freudemitzentangle.de/produkt/freude-mit-zentangle%C2%AE-der-einsteigerkurs
Maria
Munterrichtsmethoden
Band 2
Lernende findet man in Schulen, in Ausbildung, an der Hochschule und bei der Weiterbildung. Und überall sonst, wo man sich Neues aneignen muss. Die Annahme des Buches: Die Hauptaufgabe von Lehrenden ist es, den Lernprozess anzustoßen. Und nicht: Wissen in Köpfe eintrichtern.
Und wie kann das jetzt klappen, den Lernprozess nicht nur anzustoßen, sondern auch aufrecht zu erhalten? Noch dazu bei sperrigen Themen? Antworten auf diese Fragen findet man in diesem Buch. Methoden aus dem Buch helfen bei der Vorbereitung von Lehrveranstaltungen und Seminaren. Die vorgestellten Varianten helfen dabei, dass sich die Lernenden aktiv mit dem Lernstoff auseinandersetzen. Ich selbst hab mir schon einige Methoden rausgepickt, die ich demnächst anwenden kann.
Die meisten sind ganz einfach: Mit wenig Zeit und wenig Material, lassen sich leicht erklären und auf viele Themen und Situationen übertragen. Manches hilft, um Faktenwissen (z. B. rechtliche Themen) zu vermitteln, anderes hilft, um Methoden (z. B. bei Didaktikthemen) einzuüben. Bei Gelegenheit muss ich auch mal im ersten Band stöbern, den kenne ich noch nicht… Das einzige, was ich in der nächsten Auflage ändern würde, sind die Coverbilder der Bücher. Die sehen leider nicht so professionell aus, wie der Inhalt ist.
Viele Methoden haben eine gemeinsame grundlegende Herangehensweise: Sie fördern das Mitdenken und die aktive Beteiligung der Lernenden ganz gezielt – und fordern dies auch ein. Das steigert sowohl die Lernleistung als auch den Lernerfolg deutlich. Damit ändert sich die Perspektive weg vom Lieferprinzip (wer lehrt, liefert Lernstoff) hin zur Zielorientierung und Selbstverantwortung (wozu lerne ich etwas).
Achtung: Manche Methode erfordert Mut, z. B. wenn man eine Melodie summen soll, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Seminar erraten müssen. Dafür bekommt man dann allerdings auch die volle Aufmerksamkeit und hat die Gruppe garantiert aktiviert. Wer das Buch liest, wird dann und wann auch selbst aktiviert: Man bekommt Gelegenheit, genauer nachzudenken oder wird aufgefordert, das Wichtigste am Gelesenen noch einmal – ohne nachzuschlagen – zusammenzutragen.
Die Karten zu den beiden Bänden enthalten die Methoden in Kurzform und sind äußerst praktisch. So groß wie Postkarten, kurz und präzise beschrieben. Und wer für Seminare viel reist, braucht kein schweres Buch mitzuschleppen.
Fazit: Hilfreich für alle, die lehren und unterrichten
Themen
Kartenset Teil 2: Methoden 23-44 / EUR 12,80
Kartenset Teil 1 & 2: Methoden 1-22 & 23-44 / beide Sets zusammen EUR 19,80
Harald Groß: „Munterrichtsmethoden Band 2. 22 aktivierende Lehrmethoden für die Seminarpraxis“. Gert Schilling 2014. 38,- EUR. ISBN 978-3-930816-28-6.
Maria
Die 27. Jahreskonferenz steht unter dem Motto „Symbiosis – Synergy of Humans & Technology“. Zu diesem Thema wird es in Darmstadt auf der Jahrestagung Vorträge angesehener Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftler und Veranstaltungen geben, in denen sich Fachleute aus der Wissenschaft interdisziplinär austauschen können. Führende Expertinnen und Experten präsentieren ihre Forschungsfelder und zeigen deren Relevanz und (potenziellen) Einfluss auf die Welt oder auf andere Forschungsbereiche. Zielgruppe ist ein internationales Publikum.
Konferenztermin: 7. – 10. Sep. 2015
Die Akademie verfolgt das Ziel, wissenschaftliche Themen in der Gesellschaft verständlich zu machen. Das betrifft die Wissenschaft im Allgemeinen und wissenschaftliche Themen, die sich auf die Gesellschaft auswirken, sowie deren Einfluss auf die Lebensqualität und den Lebensstandard.
Mehr Infos: www.ae2015.eu
Maria
Ella kocht. Und zwar vegan. Die Engländerin tut das aber nicht nur für sich, sondern verrät uns auch, was sie da alles macht in ihrer Küche.
Ganz bequem kann man sich das bei ihr abgucken. Und dazu gibt es noch die „gesunden Stichwörter“, zum Beispiel beim Butterbrot das Stichwort „Eisen“.
Und nicht nur das, auch weitere Fragen beantwortet die englischsprachige Site: „So how much do we actually need? Women need about 18 mg of iron a day, which is huge in comparison to men who only need about 8 mg.“
Was mir hier besonders gut gefällt, ist der Ansatz, sich eine Positivliste zu machen: Das und das kann man essen, wenn man dies und jenes gesund genießen möchte… statt eine Negativliste: Weniger Fett und Zucker essen!
Rezepte und Tipps:
http://deliciouslyella.com
Maria
Vom Exposé zum Bucherfolg
Der schmale Band will Praxiswissen für Erstautoren vermitteln: Wie finde ich einen Verlag, wie einen Titel? Was muss ich in Sachen Marketing beachten?
Ein Buch zu schreiben ist gar nicht so leicht. Das gilt für das Schreiben und auch für die Vermarktung. Die verschiedenen Publikationsmöglichkeiten sind anfangs schwer durchschaubar. „Vom Exposé zum Bucherfolg“ behandelt alle Phasen eines Buchprojektes. Der Praxisleitfaden legt seinen Schwerpunkt auf das Publizieren in einem Verlag, aber auch das Thema Selfpublishing kommt vor. Wer ein Buch schreiben möchte, findet hier Arbeitstechniken und Methoden.
Für den Bucherfolg sind nach Erfahrung der Autorin vier Größen entscheidend: Themenwissen, Schreibstimme, die persönliche Überzeugungskraft der Autorin (bzw. des Autoren) sowie Kontakte und Netzwerke.
Ein kleiner Vorgeschmack gefällig? Bittesehr (Auszug aus dem Schlusswort):
„Angekommen. Am Ende. Der Seiten. Mit einem Gefühl aus Wehmut und Freude setzt ein Autor den Schlusspunkt. Wehmut, weil es Zeit ist loszulassen. Freude, weil sich wieder ein Raum für andere Projekte öffnet. […]“
Fazit: Viele Tipps und Methoden, aus denen man sich fürs eigene Buchprojekt das passende heraussuchen kann
Themen
Gabriele Borgmann: „Vom Exposé zum Bucherfolg. Schreib- und PR-Leitfaden für engagierte Autoren“. Springer 2015. 24,99 EUR. ISBN 978-3-658-03842-7.
Maria
Folgender Witz fiel mir heute wieder ein… das richtige zur Silversterparty.
Ein Hase sitzt am Baggersee und hat ’ne große Tüte, an der er genüßlich nuckelt. Kommt ein Biber vorbei und fragt: „Ey Hase, Du siehst ja total entspannt aus, kann ich auch was haben?“
Darauf der Hase: „Klar kannste.“ Und er weiß noch einen Trick: „Hmmm… wenn Du da einmal ordentlich dran ziehst und dann durch den Baggersee tauchst, dann haut das auch voll rein!“
Der Biber zieht und taucht und bleibt auf der anderen Seite liegen.
Kommt ein Nilpferd vorbei und findet den Biber völlig froh vor. Es sagt: „He Biber, Du siehst ja happy aus, das möcht ich auch!“
Antwortet der Biber: „Ich hab nix. Aber auf der andern Seite ist der Hase, der hat noch ein bisschen was. Und er kennt Suuuupertricks *hupps* Tauch doch rüber und frag ihn, ob Du was abhaben kannst.“
Das Nilpferd taucht durch den See. Als es beim Hasen wieder auftaucht, reißt der die Augen auf und schreit: „MENSCH BIBER, DU MUSST DOCH WIEDER AUSATMEN!“
Maria
Die Zeit kann so anders für Jede und so verschieden für Jeden sein… zum Beispiel ihre Farbe.
Und drunter steht immer schön der Hexadezimalwert. Damit könnte man… ich hab da so eine Idee.. aber denkt Euch selbst doch auch was aus!
Here it is…
http://whatcolourisit.scn9a.org/
Maria
Im Dezember sendete der NDR einen Beitrag zum Thema Frauen und ihre Entscheidung für MINT-Fächer: „Computer ja, Informatik nein danke!“ Interviews, Hintergrundinfos und ein paar ausgewählte Arbeitsgebiete sowie Karriereaussichten, zum Lesen und Anhören.
Keine großen neuen Erkenntnisse oder Gründe für die wenigen MINT-Mädchen, aber aktuell. Und immerhin mal wieder im Gespräch :-)
Maria
Der Schneekristallforscher
Eine Geschichte über einen Forscher und ein kurzer Besuch in seinem Leben.
Wilson Bentley sammelt Schneeflocken. Für ihn sind sie Wunder von unglaublicher Schönheit und erstaunlicher Einzigartigkeit. Manche halten ihn deswegen für einen Spinner. Doch für Mina, die ihn und seine Arbeit bewundert, wird er zu einem Reiseführer in eine andere Welt:
„Glückstrunken hielt er das Brettchen in den fallenden Schnee. Ein Schatzsucher, ein Entdecker und Weltenerkunder war er, er fühlte sich frei wie ein Vogel, dem Himmel mehr verwandt als der Erde.“
Die Erzählung basiert auf einer wahren Begebenheit. Wilson Bentley ist auch als „Snowflake Bentley“ im Web zu finden. Auch bei Wikipedia ist der Forscher mit seiner Arbeit beschrieben: http://en.wikipedia.org/wiki/Wilson_Bentley. Hier im Buch steht die Beziehung der Hauptperson im Vordergrund, nicht die Technik oder Naturwissenschaft. Aber das, was am Rande davon zu lesen ist, macht schon Spaß.
Fazit: Entspannend zu lesen
Titus Müller: „Der Schneekristallforscher. Erzählung“. adeo 2013. 9,99 EUR. ISBN 9783942208079.
Aus dem Buch: „Ihren persönlichen, individuellen Schneekristall können Sie auf der Website zum Buch unter www.winter-kristalle.de erzeugen und in die Onlinegalerie einstellen oder ihn als Postkarte herunter laden.“
Maria
Die Universität Salzburg als Hauptträgerin und die Fachhochschule Salzburg laden Fachfrauen ein, ihre Lehrangebote für die 13. ditact_women´s IT summer studies einzureichen.
Termine
Die ditact bietet einerseits Frauen die Möglichkeit (erste) Erfahrungen in der Lehre zu sammeln und andererseits eine spezialisierte akademische Weiterbildung im Informatik-/IT-Sektor zu erhalten. Fachfrauen aus Wissenschaft und Praxis sind eingeladen, Vorschläge zu folgenden aktuellen und grundlegenden Themen der Informatik einzureichen:
Der Themenbereich IT & Didaktik kommt 2015 neu dazu. Hier freuen wir uns über Angebote für Lehrkräfte, in denen diese dabei unterstützt werden, durch „IT-freundlichen Unterricht“ vermehrt Schülerinnen zu motivieren. Des Weiteren bieten wir auch wieder eine Vortragsreihe (lunch lectures) an. Auch dafür suchen wir Beiträge und Präsentationen zu einem Fachgebiet aus der IT. Bei Fragen bitte unter office@ditact.ac.at melden.
Mehr Infos unter
http://ditact.ac.at/event/ditact-2015
Maria
Dass Tiere Erdbeben früher spüren als wir Menschen, ist ja schon länger bekannt. Jetzt gibt es erste Forschungen, die sich an Bewegungen von Ziegen orientieren, um einen Vulkanaktivitäten vorherzusagen.
Mehr bei den VDI-Nachrichten:
www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Ziegen-Fruehwarnsystem-Vulkanausbruch
Maria
An der Uni in Rochester gibt es jetzt so etwas wie die Technik für einen Tarnumhang. Oder eine Tarnkappe. Das Ganze ist im Fachbereich Physik angesiedelt. Den „Rochester Cloak“ darf man sich jetzt allerdings nicht als Tarnmantel vorstellen. Das Gerät sieht eher aus wie eine Apparatur beim Optiker. Hält man einen Gegenstand hinter die Linsen, so scheint dieser zu verschwinden. Bisher „verschwanden“ eine Hand, ein Gesicht, ein Lineal.
Frühere Methoden der Tarnung waren kompliziert, teuer und versagten oft darin, 3D-Objekte komplett auch aus verschiedenen Perspektiven zu verstecken. Joseph Choi, einer der an der Forschung beteiligten Studis, meint: „Soweit wir wissen, ist dies das erste Tarngerät, das eine dreidimensionale, stufenlos multidirektionale Tarnung realisiert.“
Die Anwendungsfelder sind breit gefächert, ob im Autoverkehr (am LKW vorbeigucken), fürs Militär oder in der Innenarchitektur, ob in Kunst oder in der Chirurgie.
Auch interessant: Möchte man die vier Linsen, die man für den Versuchsaufbau braucht, kaufen, braucht man nicht mehr als 30,- $ auszugeben. Insgesamt kostet der Spaß zum Nachbauen unter 1.000,- $ für die interessierte Physikerin. Oder den Physiker.
Ausführliche Artikel
www.businessinsider.com/r-new-york-scientists-unveil-invisibility-cloak-to-rival-harry-potters-2014-9
www.businessinsider.com/how-to-make-a-rochester-invisibility-cloak-2014-9
www.businessinsider.com/invisibility-cloak-could-hide-things-from-sonar-2014-3
Video
www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=_EB6WYo6d-s
www.youtube.com/watch?v=vtKBzwKfP8E
Maria
Raketenabwehrtechnologie habe ich bisher nicht mit Vorfreude in Verbindung gebracht. Bis heute.
In Nordamerika gibt’s technisch begabte Menschen, und Nordamerika liegt nah am Weihnachtsmannquartier, dem Nordpol. In Nordamerika findet man das NORAD (North American Aerospace Defense Command), das speziell für Weihnachten eine Übersicht bereitstellt (seit 1955) und weiterentwickelt (bis 2014), den „Santa Tracker“.
Wer sich für den Himmel über der Erde und für Fluggeräte interessiert, kann an Weihnachten auch den Flug des Weihnachtsmanns live im Internet verfolgen. Und bis dahin gibt es jede Menge interessante Infos auf der Website zu entdecken. Auf Englisch oder auf Deutsch. Folgt unbedingt dem Link „NORAD HQ“ oder „NORAD Hauptzentrale“. Nicht nur die technischen Daten des Schlittens vom Weihnachtsmann (s. Bild oben) sind dort nachzulesen. Also viel Spaß mit den „häufig gestellten Fragen“ und insbesondere mit den Antworten darauf!
Um den Tracker in Aktion zu erleben, müsst Ihr natürlich warten, und zwar bis zum (… naaaa, wann wohl?!?!?)
24. Dezember
Ein kleiner Vorgeschmack gefällig? Bitte sehr…
QUOTE
Radar
Da ist zunächst das Radarsystem von NORAD, das „North Warning System“. Dieses System umfasst 47 Installationen im Norden von Kanada und Alaska. Jedes Jahr passt NORAD genau auf, wann das Radarsystem anzeigt, dass der Weihnachtsmann den Nordpol verlässt. Sobald das Radarsystem mitteilt, dass er abgehoben hat, verwenden wir unsere Satelliten, die wir sonst zum Schutz vor Luftangriffen auf Nordamerika einsetzen.
QUOTE END
Tradition
NORAD und der Vorgänger (Continental Air Defense Command) begleiten den Weihnachtsmann nun schon seit über 50 Jahren auf seiner alljährlichen Reise.
Diese Tradition hat ihren Ursprung im Jahr 1955 und entstand durch einen Tippfehler in einer Telefonnummer, mit der ein Kaufhaus aus Colorado Springs für eine Weihnachtsmann-Hotline geworben hatte. Kinder, die diese Nummer anriefen, bekamen deshalb nicht den Weihnachtsmann ans Telefon, sondern wurden mit dem Stab des Oberbefehlshabers verbunden. Der damalige Einsatzleiter Colonel Harry Shoup ließ daraufhin mit den Radarsystemen nach Anzeichen dafür suchen, dass der Weihnachtsmann seine Reise vom Nordpol in Richtung Süden angetreten hat. Jedem Kind, das bei NORAD anrief, wurde die aktuelle Position des Weihnachtsmanns durchgegeben – so entstand die Tradition.
1958 gründeten die Regierungen von Kanada und den USA ein gemeinsames Luftabwehrkommando: NORAD. Dies setzte die Tradition der Ortung des Weihnachtsmanns fort.
Alle Infos unter
www.noradsanta.org
Maria
In der Serie „Mobilität & Städte 2030“ stellen sich die VDI-Nachrichten vor, welche Technologien sich in den nächsten rund 15 Jahren in unsern Alltag integriert haben werden. Interessant, am besten gefallen hat mir die Vision, die in Dänemark spielt:
www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Daenemark-tritt-in-Pedale
Maria
Gute Schoko
SCHOKOLADE hilft IMMER nennt sich dieses „Sweet Social Business“. Im Herbst 2012 startete die Initiative. Ziel der Initiatorin ist ein geistiger Klimawandel – für ein besseres Miteinander und nachhaltiges Wirtschaften.
„Seit wir so viel Zuspruch bekommen, haben wir festgestellt, dass die Idee weit mehr Potenzial hat, als wir zunächst selber annahmen“, sagt die Initiatorin aus Niederbayern. „In meiner Zeit als Unternehmerin habe ich viel gespendet und gesponsert. Ich fand es schade, dass tolle Projekte immer betteln müssen, damit sie Unterstützung bekommen. Das war der Moment, in dem mir klar wurde, dass ich eine Verbindung zwischen klassischer Ökonomie und sozialem Engagement schaffen möchte. Daher verstehen wir uns von SCHOKOLADE hilft IMMER als Brückenbauer zwischen Wirtschaft und Hilfsprojekten.“
Die Initiative soll Menschen für die Freude am Teilen begeistern und auf kleinere Projekte aufmerksam machen. Mehr lesen, bestellen etc. könnt Ihr unter
www.schokoladehilftimmer.de.
Die Produkte sind nicht ganz billig (z. B. 75 Gramm ca. 6,95 EUR für eine Tafel Zartbitterschokolade mit Silberflocken), dafür Fair Trade und als finanzielle Hilfe für soziale Projekte eingesetzt. Und außergewöhnliche Geschenke findet man dort auch!
Naja… und gut schmecken tut’s ja auch!
Lindt hat aktuell auch eine Aktion, die für Schokofans interessant ist: „Du bist der Maître“.
Da geht es in 3 Schritten zur eigenen Tafel, man wählt die Schokoladenart, die Zutaten und kann schließlich noch die Verpackung gestalten. Kostenpunkt: 100g-Tafel 4,90 EUR bei einem Mindestbestellwert von 14,70 EUR.
Maria