Ein Forscher behauptet, Alzheimer sei ansteckend. Ein Vulkanausbruch legt den Flugverkehr lahm. Eine Schauspielerin lässt sich die Brüste amputieren.
Wenn Medien wissenschaftliche Sachverhalte im Tagesgeschehen einordnen müssen, wenn Breaking News aus der Wissenschaft öffentlich für Wirbel sorgen oder dramatische Ereignisse kurzfristig bewertet werden sollen – immer dann stehen Journalisten vor einer Herausforderung:
- Wie und wo lässt sich jetzt schnell eine verlässliche wissenschaftliche Expertise finden?
- Woher rasch qualifizierte und aussagewillige Expert*innen nehmen, die Zitate liefern?
- Wer liefert in emotional geführten Debatten sachliche Argumente und qualifizierte Fakten?
Die Vielzahl von Publikationen, Informationsquellen, Themengebieten und Fachsprachen innerhalb der Wissenschaften lässt sich ohne Hilfe kompetenter Leute kaum durchdringen. Hier kommt es ins Spiel: SMC, das Science Media Center Germany.
Zahlen: 2.700 Wissenschaftler, 300 Themen. Das SMC läuft in Großbritannien schon seit Jahren. Im Frühjahr 2016 war es auch in Deutschland soweit: Wenn Leute aus dem Journalismus auf der Suche nach Expertisen sind, ist die Einschätzung aus der Wissenschaft gefragt; zeitnah und fundiert, verfügbar für möglichst viele Nachrichten- und Wissenschaftsformate und zugänglich für verschiedene Mediengattungen.
Mit der Kompetenz aus der Wissenschaft und dem Service des SMC könnte es gelingen: Deutschsprachige Medien liefert gute Berichterstattung zu bestmöglichem Wissen. Argumente aus der Wissenschaft, die mehr Beachtung verdienen, finden leichter ihren Weg in die Öffentlichkeit. So bereichern Forschende und Wissenschaffende mit ihrem Fachwissen die öffentliche Meinungsbildung in der Gesellschaft und die Entscheidungsfindung in der Politik. Gut für alle.
Wenn Du für Dein Fachgebiet Teil der Expertise-Datenbank werden möchtest, kannst Du Dich mit folgenden Angaben anmelden:
- Forschungseinrichtung
- Themenschwerpunkte
- Begründung, warum Du Dich als Expertin siehst
Mehr Infos:
www.sciencemediacenter.de
Maria
Das Flipchart ist ein praktisches Präsentationsmedium, Visualisierungen sind schnell gemacht. Allerdings muss man mit Stiften und Charts umgehen können, um bemerkenswerte Ergebnisse auf das Papier zu zaubern. Nur – wie geht das? Wie gestalte ich in kürzester Zeit ein aussagekräftiges Plakat? Welche Effekte kann ich in die Präsentation einbauen und wann sollte ich das machen? Wie komme ich Schritt für Schritt dazu, scheinbar schwierige zeichnerische Herausforderungen zu meistern? …
Zusammen mit dem Manager-Seminare-Buch kann man beim Schilling-Verlag auch ein bisschen Equipment bekommen, als praktisches Bundle. Das Buch … na, siehe oben. Die Marker sind top, mit dem grauen lassen sich eindrucksvoll Schatten malen und so Skizzen auf einfache Weise aufwerten (s. Foto rechts, mein schneller Versuch eines Baums).



Die weiße Rückseite der Folienkarten lässt sich als Mikrowhiteboard nutzen. Wenn man mit einem Boardmarker darauf schreibt, kann man die Beschriftung innerhalb von 3 Stunden wieder weg wischen. Bevor man wischt, wartet man am besten ca. 10 Sekunden. Darum werden solche Marker als „trocken abwischbar“ bezeichnet ;-)
Wischer
Schließlich will ich Euch meine Einschätzung zum Permanentmarker von Faber-Castell nicht vorenthalten, mit dem ich die farbigen Moderationsfolien beschriftet habe. Er ist wirklich gut dafür geeignet. Er schreibt klar, flüssig und ohne sonderlich große Schmiererei. Die Trocknungszeit auf Stattys Notes liegt bei ein paar Sekunden. Der Stift ist als Dreieck geformt und liegt mit seinem „Grip“ – ein paar hervorgehobenen runden Noppen – angenehm in der Hand. Die Farbe ist dick und satt.







Wer Kaffee trinkt oder mit Kaffeetrinkenden seine Zeit verbringt, kennt das: Jede Menge davon wird verschüttet, verkleckert oder daneben gegossen. Das passiert jeden Tag. Auch dem Urheber dieses Buches. Seine Kaffeekleckse haben den Designer inspiriert; er verwandelte eines Tages einen in ein Monster.
In einer Welt zunehmender Vernetzung gibt es immer mehr Berührungs- und damit Konfliktpunkte. Da bekommt eine Methode, die sich über lange Zeit in der Praxis bewährt hat, tragfähige Lösungen zugunsten aller Beteiligten zu finden, mehr und mehr Bedeutung. Die Methode heißt 







