WIKI & Co.
Welche Möglichkeiten gibt es noch, „zwischen den Jahren“ mit den Themen und Frauen der Informatica Kontakt zu halten?
Zunächst über die Mailingliste, in die jede Teilnehmerinnen eingetragen ist. Nur wer sich erst im Tagungsbüro angemeldet hat, muss sich nach-träglich auf der Liste anmelden. Schickt eine Mail an Veronika, dann seid ihr dabei.
Ein Lob an Maria, Friederike und Brigitte, die in den letzten Jahren die Zeitung nicht nur während der zwei Wochen Sommerstudium, sondern auch monatlich mit Beiträgen füll(t)en. Wusstet ihr, dass jede von uns Beiträge schreiben kann? Es wäre toll, Kurzartikel, Rezensionen und Erfahrungen von euch aus Studium und Beruf dort zu lesen. Artikel für die Zeitung sendet per Mail an zeitung@horus.at.
Und dann gibt es noch das WIKI. Wer auf der Mailingliste ist, weiß, dass Brigitte nun einen Passwortschutz hinzugefügt hat. Dies ist auf Wunsch einiger Frauen geschehen – nicht alle Beiträge dort sind unbedingt „karriereförderlich“ ;-) (Zitat einer Dozentin).
Werbeblock: Wer schon jetzt einen Kalender 2007 hat: los geht die Jubiläums-Informatica am 31.8, die Kurse folgen in den ersten zwei September-Wochen.
Versucht, dabei zu sein … die Planungen für das Jubiläums- und das Kurs-Programm der 10. Informatica Feminale in Bremen sind versprechend!
Über die beschriebenen Medien (OpenBC, Mailingliste, Online-Zeitung und WIKI) gibt es zahlreiche Möglichkeiten, mitzugestalten.
Bis zum nächsten Jahr dann also – live und in Farbe bei der Jubiläums-Informatica Feminale 2007!
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Nicole
Mailingliste: sollten alle drin sein; wenn nicht: Mail an veronika.oechtering@uni-bremen.de
senden.
Beitrittsmöglichkeiten zu OpenBC: siehe Artikel
Zeitung: https://infotechnica.uscreen.net
WIKI:https://infotechnica.uscreen.net/wiki
– Die Logindaten für das Wiki sind an die Mailingliste gesendet worden. Welche sie nicht (mehr) hat: per Mail z.B. die Zeitung fragen.
von Nicole
Ruby ist schon länger in aller Munde, wenn es darum geht, effiziente Webanwendungen zu entwickeln. Durch die Einbindung von AJAX ist das Buch „Ruby on Rails“ nochmal interessanter. Leider ist der Schreibstil schlecht. Flappsig zu formulieren sollte sich nur erlauben, wer (trotzdem) sehr gut erklären kann. Zum Beispiel ist die Erklärung des Model-View-Controller-Konzepts für Kennerinnen überflüssig; Leserinnen, die das Konzept nicht kennen, können mit der Erklärung nichts anfangen. Es werden immer wieder dieselben Phrasen wiederholt, selbst Anwendungs- und Codebeispiele kommen schwammig daher.












Süß und unschuldig sitzen vier Hunde auf dem Tisch, neben ihnen ein paar orange Bälle, rosa Plastikknochen und schwarz-weiß-karierte Pfosten.
Am letzten Dienstag haben immerhin drei if-Frauen die Themen um so schöne Schlagwörter wie "6-Hut-Methode" oder "Frauen in die Informatik" bereichert. Leider konnte die geballte Frauen-Power nicht verhindern, dass immer wieder platte Sex-Witzchen gerissen wurden. Die Truppe war schon mal besser… aber das Publikum eben auch.
Wie immer hervorragend war der Pianist Ezzat Nashashibi. Seine improvisierte Begleitung der Szenen war unaufdringlich und stets passend. In einer eigenen Nummer interpretierte er auf Zuruf das Volkslied "Hoch auf dem gelben Wagen" im Stile Mozarts, Gershwins und Fanny Mendelssohns. Hier regnete es so viele Rosen wie sonst nirgends!
Natürlich wurden auch Schwämme geworfen, etwa bei platten Baguette-Witzen in einer längeren Szene auf dem Eiffelturm. Und wenn ich mich nicht auf meine früheren Erfahrungen verlassen und mehr Rosen als Schwämme gekauft hätte, wären noch einige mehr den SchauspielerInnen vor die Füße geflogen.
Onlinerecht ist nicht gerade das Lieblingsthema von Website-Betreiberinnen. Nichtsdestotrotz ist es geboten, sich in der Materie ein wenig auszukennen. Dabei hilft dieses Buch eines Experten.
Nach ein paar organisatorischen Hinweisen durfte dann endlich unsere prominente Besucherin sprechen: Zaheda Bhorat erzählte uns die Google-Story. Darf ich vorstellen: Bhorat, Zaheda Bhorat.
Das ist aber eine nette Überraschung, ich soll ein T-Shirt zu den Teilnahmeunterlagen bekommen.
Diese Frage wurde mir am ersten Tag der informatica feminale dreimal gestellt. Gemeint ist der weiße Turm, der aus dem Fenster der Cafeteria der informatica feminale zu sehen ist, den eine Teilnehmerin auch als “Verirrten Leuchtturm” bezeichnet hat!
Die Dokumentation zum animago AWARD 2006 ist erschienen. Die DVD zeigt das Beste, was die internationale 3D- und Compositing-Szene derzeit zu bieten hat: State-of-the-Art-Produktionen stellen die Bandbreite des diesjährigen Wettbewerbs vor.
Publikumspreis wurde mein eigener Favorit:
Die Doppel-DVD ist genau das Richtige für diese verregneten vorherbstlichen Tage. Heiße Schokolade, Kuscheldecke, ab auf’s Sofa und dann mal einen Beitrag nach dem anderen ansehen.