Umfrageergebnis
Laut Besucherinnenbefragung im Rahmen der women&work 2019 glauben Frauen nicht daran, dass die Arbeitswelt durch die Digitalisierung menschlicher wird.Etwas mehr als die Hälfte (52,9 %) empfinden die derzeitige Arbeitswelt manchmal als human. Nur ein knappes Drittel (30,5 %) empfinden die derzeitige Arbeitswelt als human. Aus den Umfrageergebnisse ziehen die Macherinnen der women&work verschiedenen Schlüsse. Sie raten z. B. Firmen oder Unternehmen, wie man die Digitalisierung menschlicher gestalten kann.
5 Tipps für Unternehmen für „menschliche Digitalisierung“
Tipp: Männer und Frauen sollten gleichberechtigt in die Gestaltung der Digitalisierung eingebunden werden. (Wunsch von 52,8 % der Befragten)
Tipp: Arbeitgeber sollten konsequent in Weiterbildung investieren – nicht nur für Führungskräfte, sondern für die gesamte Belegschaft. (52,8 %)
Tipp: Die Menschen in den Unternehmen sollten gezielter als bisher stärken- und talentorientiert eingesetzt werden. (46 %)
Tipp: Arbeitgeber sollten die Chancen der Digitalisierung viel stärker als bisher herausarbeiten und intern und extern kommunizieren. Denn nur so können die Menschen motiviert werden, die Digitalisierung mitzugestalten. (35,9 % )
Tipp: Arbeitgeber sollten der Belegschaft mehr Zeit für Veränderungsprozesse geben. (33,7 % )
Daraus ergeben sich…
5 konkrete Handlungsoptionen für Unternehmen
- Arbeitgeber sollten ein kooperatives Miteinander fördern. (64 %)
- Führen auf Augenhöhe sorgt für ein menschlich gutes Miteinander. (Wunsch von 60,7 % der Befragten)
- Flache Hierarchien sind besonders gut geeignet, um die ersten beiden Punkte umzusetzen. (58,4 %)
- Flexible Arbeitszeiten werden als eine sehr humane Haltung seitens des Arbeitgebers eingeschätzt. (57,3 %)
- Mitbestimmung ist essenziell für einen menschlichen Umgang in einer immer digitalisierteren Arbeitswelt. (56,2 %)
Quelle: Pressemeldung women&work presse@womenandwork.de
Ergebnis: www.female-recruiting.com/research/frauen-digitalisierung
Maria